Kriminalstatistik 2017: 20 Prozent der Asylanten tatverdächtig

 

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) präsentierte am 22. März die offizielle Kriminalstatistik für das Jahr 2017. Die Rohdaten dazu waren bereits im Februar verfügbar, nun können anhand der offiziellen Daten genauere Aussagen über die Asylantenkriminalität getroffen werden, berichtet unzensuriert.at.

 

20.000 Asylanten waren 2017 tatverdächtig

 

Mithilfe der offiziellen Kriminalstatistik ist es nun möglich, die kriminellen Asylanten nach Herkunftsgruppen zu unterteilen. Diese Herkunftsgruppen kann man in Bezug zur Gesamtzahl der Asylanten nach Herkunft setzen, um zu ermitteln, welche Asylanten besonders kriminell sind. Unzensuriert hat die Gesamtzahl der Asylanten nach Herkunft anhand der Asylstatistiken von 2016 und 2017 ermittelt. Die Zahlen ergeben sich aus der Summe der offenen Asylverfahren am 31. Dezember 2016 und den neuen Asylanträgen im Jahr 2017. Die Gruppengrößen der Österreicher und der Fremden sind die Daten der Statistik Austria für den 1. 1. 2018. Es ergibt sich folgendes Bild über die Kriminalität der Asylanten nach Herkunft für das Jahr 2017:

 

 

Es zeigt sich, dass die fünf größten Herkunftsgruppen der Asylanten 2017 alle massiv krimineller als die Österreicher waren. Die Kriminalität der Asylanten liegt auch weit über dem Durchschnitt der Ausländer.

 

Algerische Asylanten: Statistisch gesehen ist jeder tatverdächtig

 

Ganz besonders gilt dies für die Algerier. Diese haben mehr tatverdächtige Asylanten als Asylanten insgesamt, dies bedeutet, dass jeder algerische Asylant statistisch betrachtet mehr als einmal tatverdächtig war. Es dürfte kaum eine kriminellere Gruppe im Land geben als algerische Asylanten.

 

Nigerianer: Jeder zweite Asylant ist tatverdächtig

 

Äußerst negativ fallen auch die nigerianischen Asylanten auf, bei denen statistisch betrachtet mehr als jeder zweite einer Straftat verdächtig war. Am dritten Platz folgen die afghanischen Asylanten, bei denen ungefähr jeder sechste tatverdächtig war. Bei den Syrern und Irakern war jeder neunte tatverdächtig, was immer noch eine starke Überrepräsentation gegenüber den Österreichern darstellt. Bei den Österreichern war mit einem Tatverdächtigenanteil von 2,2 Prozent nur jeder fünfundvierzigste tatverdächtig. Bei den Ausländern insgesamt war jeder dreizehnte tatverdächtig.

 

Gewaltdelikte mit Hieb- und Stichwaffen: Zwölf Prozent der Täter Afghanen

 

Die offizielle Kriminalstatistik gibt auch Auskunft über die Gewaltdelikte mit Hieb- und Stichwaffen. Insgesamt gab es hier 1.060 Anzeigen mit 1.151 Tatverdächtigen. Von diesen waren 635 Ausländer, das sind 55 Prozent. Die größte Gruppe der ausländischen Tatverdächtigen bilden hier die Afghanen mit 141 Tatverdächtigen, das sind 12 Prozent. Mit großem Abstand folgen die Türken mit 66, dahinter die Iraker und Rumänen mit jeweils 31 Tatverdächtigen.

25. März 2018

 

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Kommentare

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  • Hans (Samstag, 31. März 2018 09:42)

    das ist Bereicherung

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